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ELENA IVA FOUNDATION

gGmbH

Tierschutz ist keine Heldentat, er ist eine Notwendigkeit, ein Armutszeugnis des 21. Jahrhunderts.‘

Das Bild des Hundes ist verzerrt, wir benutzen Hunde als Seelenklempner, Statussymbole, selbst gewählte Familienmitglieder und beste Freunde, aber was ist mit denen, die nicht in das enge Korsett passen, was wir ihnen geschnürt haben?

Was ist mit den Hunden, die dem ungebremsten Hundehandel und unserem Egoismus zum Opfer fallen?

In Deutschland werden gesunde Hunde getötet, weil sie keinen Platz mehr in den Tierheimen finden. In Deutschland werden kranke Hunde produziert, weil sie einem optischen Ideal entsprechen sollen, was Leid verursacht.

Gleichzeitig werden die Tierheime immer wieder im Stich gelassen, Hunde werden in veralteten Zwingeranlagen gehalten, oft ohne kompetente Anleitung, weil Fachkenntnisse und monetäre Mittel, vor allem für Personal, fehlen.

Weil der Irrglaube, dass Hunde existieren, um uns gefallen und lieben zu wollen, zur weitverbreiteten Fehlinformation geworden ist, befinden wir uns in einer Sackgasse.

Hunde sind eigenständige Individuen und es ist längst an der Zeit, sie wieder als solche zu betrachten.

Die EIF steht für die Benennung des Leids in den Ursprüngen und für Lösungen, die eine bessere Zukunft bedeuten.

Für sachliche Aufklärung an den richtigen Stellen.

Für Zusammenhalt, Transparenz und aus dem Fenster lehnen, denn wer was bewegen will, der darf sich nicht erschüttern lassen.

Unser Wirken

Die EIF hilft in Not geratenen Hunden, insbesondere denen, die bereits zum Tode verurteilt sind und keinen Platz mehr finden, weil sie sozial auffällig sind. Wir setzen uns gegen den skrupellosen Handel mit Hunden und für Aufklärung ein, gegen Qualzucht und das Leid, was mit der falschen Wahrnehmung und der ungesunden Erwartungshaltung an unsere Hunde, einhergeht.